Warum in Aktien anlegen?
Viele Anleger überschätzen die Risiken der Aktienanlage oder befürchten, dass ein Aktiendepot besonders zeit- und arbeitsaufwändig ist. Hinzu kommt, dass viele Menschen glauben, zu wenig Geld zu haben, um überhaupt in Aktien anzulegen. Diese Einstellung ist in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern immer noch stark verbreitet. Dabei ist eine vernünftige Aktienanlage weniger riskant und arbeitsintensiv, als oftmals geglaubt wird. Auch erfordert sie einen weitaus geringeren Kapitaleinsatz, als angenommen wird. Besonders als langfristige Anlage sind Aktien gleichermaßen rentabel wie sicher. Auf lange Sicht – d.h. bei einer Anlage über zehn Jahre oder länger – konnte man in der Vergangenheit mit einem breit gestreuten Aktiendepot oft durchschnittliche jährliche Renditen von rund neun Prozent oder mehr erzielen.
Festverzinsliche Wertpapiere haben dagegen in der Regel eine Rendite von ca. sieben Prozent erbracht. Diese drei Prozent Unterschied verursachen auf einen längeren Zeitraum einen beachtlichen Unterschied im Endvermögen. Ein Anfangsvermögen von 10.000 Euro wächst innerhalb von zehn Jahren bei einer Rendite von sieben Prozent um 9.670 Euro, während bei einer Rendite von neun Prozent im gleichen Zeitraum 13.670 Euro erwirtschaftet werden können. Durch die nachlassende Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente sehen sich heute viele Menschen gezwungen, ergänzende Möglichkeiten zur Altersvorsorge in Betracht zu ziehen. Die Aktie ermöglicht dem Anleger, mit geringem Spareinsatz einen die Rente ergänzenden Kapitalstock aufzubauen. Streuung und Langfristigkeit verwandeln das (kurzfristige) Risiko der Aktie in (langfristige) Berechenbarkeit und machen sie damit zu einem hervorragenden Instrument der ergänzenden Altersvorsorge: die hohe Rendite der Aktie kann genutzt, das Risiko weitgehend ausgeschaltet werden.
Der Zeitaufwand für ein nach dem Zufallsprinzip oder einfachen Anlagestrategien zusammengestelltes Depot beträgt nicht viel mehr als eine Stunde im Jahr. Weitere Aktivität ist nicht erforderlich bzw. schadet unter Umständen sogar der Rendite. Empirische Untersuchungen zeigen: je öfter ein Aktionär seine Aktien austauscht, desto niedriger wird tendenziell die Rendite des Depots, da jede Umschichtung Gebühren kostet. Es bestätigt sich die alte Börsenweisheit „Hin und Her macht Taschen leer“. Auch mit einem geringen Startkapital kann ein Anleger sein Vermögen langfristig beträchtlich erhöhen, z.B. durch die Investition in Aktienfonds. Hierbei wird – meist monatlich – ein bestimmter Betrag auf den Anlageplan eingezahlt.
Festverzinsliche Wertpapiere haben dagegen in der Regel eine Rendite von ca. sieben Prozent erbracht. Diese drei Prozent Unterschied verursachen auf einen längeren Zeitraum einen beachtlichen Unterschied im Endvermögen. Ein Anfangsvermögen von 10.000 Euro wächst innerhalb von zehn Jahren bei einer Rendite von sieben Prozent um 9.670 Euro, während bei einer Rendite von neun Prozent im gleichen Zeitraum 13.670 Euro erwirtschaftet werden können. Durch die nachlassende Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rente sehen sich heute viele Menschen gezwungen, ergänzende Möglichkeiten zur Altersvorsorge in Betracht zu ziehen. Die Aktie ermöglicht dem Anleger, mit geringem Spareinsatz einen die Rente ergänzenden Kapitalstock aufzubauen. Streuung und Langfristigkeit verwandeln das (kurzfristige) Risiko der Aktie in (langfristige) Berechenbarkeit und machen sie damit zu einem hervorragenden Instrument der ergänzenden Altersvorsorge: die hohe Rendite der Aktie kann genutzt, das Risiko weitgehend ausgeschaltet werden.
Der Zeitaufwand für ein nach dem Zufallsprinzip oder einfachen Anlagestrategien zusammengestelltes Depot beträgt nicht viel mehr als eine Stunde im Jahr. Weitere Aktivität ist nicht erforderlich bzw. schadet unter Umständen sogar der Rendite. Empirische Untersuchungen zeigen: je öfter ein Aktionär seine Aktien austauscht, desto niedriger wird tendenziell die Rendite des Depots, da jede Umschichtung Gebühren kostet. Es bestätigt sich die alte Börsenweisheit „Hin und Her macht Taschen leer“. Auch mit einem geringen Startkapital kann ein Anleger sein Vermögen langfristig beträchtlich erhöhen, z.B. durch die Investition in Aktienfonds. Hierbei wird – meist monatlich – ein bestimmter Betrag auf den Anlageplan eingezahlt.